H a u p t p r o g r a m m e


siehe Spielplan

Atacama Large Millimeter Array





 

ALMA –
Die Suche nach unseren kosmischen Ursprüngen“

ALMA -

das Atacama Large Millimeter/submillimeter Array – zählt zu den ehrgeizigsten Zukunftsprojekten der Astronomie. Unter Federführung europäischer Astronomen entsteht in 5000 m Höhe in der chilenischen Wüste die größte Radioastronomie-Anlage der Welt, eine Farm von ca. 50 extrem präzisen und miteinander verbundenen Radioantennen, die wie ein 16 km großes Radioteleskop wirken. Ihr Ziel: Unsere kosmischen Ursprünge zu enträtseln…


 

 

Dauer ca. 60 Minuten

 


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siehe Spielplan

Hubble Space Telescope

 

 

HUBBLEs Universum

 

Am 24. April wurde das Hubble-Weltraumteleskop 20 Jahre alt – ein guter Anlass mit „Hubble“ auf eine Expedition durch den Kosmos zu gehen und die großartige Ernte dieses einzigartigen Teleskops Revue passieren zu lassen.

Die Reise führt dabei vom Sonnensystem über die Sterne und Nebel unserer Milchstraße bis hin zu entfernten Galaxien.

„Hubble“ war dabei Zeuge von Sternengeburt und Sternentod; das Weltraumteleskop verfolgte das bewegte Leben vieler Sternsysteme und Galaxien bis hinein in deren Kinderstube.

Fantastische Aufnahmen von bislang unerreichter Qualität bereicherten unser Verständnis des Weltraums – lassen Sie es sich nicht entgehen, die Welt mit HUBBLEs Augen zu sehen.


(Dauer ca. 50 Minuten, geeignet auch für Kinder ab ca. 10 Jahre)

 

 

 

 


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ESA-Planetariums-Show zum Internationalen Jahr der Astronomie:

siehe Spielplan


 

 

 

Herschel-Teleskop

 

 

 

 

Planck-Teleskop


 

Augen im All:
Vorstoß ins unsichtbare Universum

 

Als einer der ersten Forscher verwendete der berühmte italienische Astronom und Physiker Galileo Galilei zu Beginn des 17. Jahrhunderts das kurz zuvor erfundene Fernrohr zur Himmelsbeobachtung. Für die Astronomie kam dieser Schritt einer Revolution gleich, denn das neue Instrument ermöglichte den Blick in eine völlig neue Welt.


Genau vierhundert Jahre nach Galileis ersten Beobachtungen haben die Vereinten Nationen das internationale Jahr der Astronomie 2009 ausgerufen. Planetarien, Observatorien und andere astronomische Institutionen wollen überall auf der Erde das Interesse der Menschen auf die Erforschung des Weltalls lenken.


Die europäische Weltraumorganisation ESA hat im Mai zwei große Weltraumteleskope gestartet, deren Namen Programm sind. Das Teleskop „Herschel“, benannt nach dem deutsch-britischen Astronomen und Entdecker des Uranus, Friedrich Wilhelm Herschel soll im langwelligen Licht der Infrarotstrahlung ferne Galaxien entdecken und die Geburt neuer Sterne und Planetensysteme beobachten. Das Teleskop „Planck“, benannt nach dem Begründer der Quantentheorie, Max Planck, soll die kosmische Hintergrundstrahlung vermessen und damit bis in die Zeit kurz nach dem Urknall zurückblicken.


Die ESA hat in Kooperation mit dreißig Planetarien in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Planetariumsshow zu den Weltraumteleskopen Herschel und Planck produzieren lassen. Auch das Planetarium Mannheim ist an diesem Projekt beteiligt und zeigt diese vorerst dreimal wöchentlich (siehe Spielplan); bei entsprechender Nachfrage werden Zusatzvorstellungen eingerichtet.


Das Besondere an der in Mannheim gezeigten Fassung der Show ist die Technik, bei der zwölf Videoprojektoren gemeinsam ein bewegtes Bild auf die 20-Meter-Kuppel projizieren. Diese Technik wird bisher europaweit nur in wenigen Planetarien eingesetzt. Wegen der technischen Besonderheiten muss für dieses Programm die Platzzahl im Planetarium stark reduziert werden.


(Dauer ca. 50 Minuten, geeignet auch für Kinder ab ca. 10 Jahre)

 

 

 


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